Autonome Region Trentino-Südtirol
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Mittwoch, 8. Dezember 2021   
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FUGATTI: GEMEINSAM FÜR DAS WOHL DES TRENTINO

 
 
FUGATTI: GEMEINSAM FÜR DAS WOHL DES TRENTINO
Beim gesamtstaatlichen Aufbau- und Resilienzplan gehe es nicht nur darum, gute Projekte zu haben, sondern auch darum, die richtigen Strukturen zu schaffen, um die verbindliche Frist von 2026 einzuhalten und somit die uns gewährten Mittel ausgeben zu können. Dies betonte der Präsident der Region Maurizio Fugatti in seiner Erklärung anlässlich der Konferenz der Vereinigung der Rechnungsprüfer für örtliche Körperschaften (Ancrel) – Sektion Trentino-Südtirol in Trient. Der Präsident betonte, dass er dank der Sonderautonomie keine Zweifel am Erfolg dieser Herausforderung habe und unterstrich die Bedeutung eines schlanken Teams, um alle Initiativen im Auge zu behalten, die die Ministerien in Bezug auf Ausschreibungen, Bekanntmachungen und Projekte im Zusammenhang mit den Mitteln aus dem Aufbau- und Resilienzplan ergreifen werden.
Es geht um beachtliche Beträge. Bislang belaufen sich die Mittel für das Trentino aus dem Aufbau- und Resilienzplan bzw. dem Ergänzungsplan (PNC) auf fast 1,2 Milliarden Euro. Davon entfallen 930 Millionen Euro auf die Mittel, die der Staat für die Eisenbahnumfahrung von Trient bereitstellen wird, weitere 83 Millionen Euro auf die Landwirtschaft und nicht weniger als 183 Millionen Euro sind für Projekte wie den Garda-Radweg oder für aktive Beschäftigungsmaßnahmen vorgesehen.
„Es besteht die Absicht, sich an den Ausschreibungen im Rahmen des Gesamtstaatlichen Resilienzplans zu beteiligen. Vor allem sollen innovative Mechanismen eingeführt werden, um sicherzustellen, dass die Provinzen und Gemeinden an den entsprechenden Zuweisungen teilhaben und die verfügbaren Mittel schnell ausgeben können“, erklärte Fugatti.
Anschließend rief der Präsident zur Zusammenarbeit mit allen Akteuren in Wirtschaft und Gesellschaft auf und meinte weiter, dass  auch Projekte aus der Welt der Wirtschaft und der Wissenschaft, die im Einklang mit dem Gedanken der „NextGenerationEU“ stehen, berücksichtigt werden sollten, um auch den Bereich der Privatwirtschaft und den dritten Sektor unserer Provinz einzubeziehen.



Datum: 25.11.2021

Ort: Trento